Nereid, 2010

NEREID, 2010 / Edition I: 50 x 75cm 9 + 4 / Edition II: 95 x 142 cm 7 + 2 numbered & signed, UltraSec® museum glass

NEREID, 2010 / Edition I: 50 x 75cm 9 + 4 / Edition II: 95 x 142 cm 7 + 2 numbered & signed, UltraSec® museum glass

Edition I 50×75 cm, 9+4 AP
Edition II 95×142 cm, 7+2 AP
Museum quality UltraSec® M, numbered + signed

Eine Nereïde, also eine der 50 Töchter des Nereus und der Doris, Nymphen des Meeres,
die Schiffbrüchige beschützen und Seeleute mit Spielen unterhalten…
Sie wohnen in Höhlen am Grund des Meeres und sind Begleiterinnen des Gottes Poseidon,
reiten auf dem Rücken von Delfinen oder Hippokampen.

Die Namen der Nereïden sind sprechende Namen.
Bei Homer werden ihnen dabei eher bloße Eigenschaften des Meeres zugeschrieben,
so z. B. Glauke = “die Blaue”, während Hesiod den Namen der Nereïden Eigenschaften und Dinge zuschreibt,
die sich die Menschen vom Meer erhofften, so z. B. Eudora = “die gute Schenkerin”.

Gleichsam handelt es sich hier wohl um die blaue Schenkerin,
zu der die Fotografin sich im Selbstbildnis stilisiert,
denn sie schenkt uns einen Einblick in einem Moment der Kontemplation,
der Sammlung, des Alleinseins im blauen Licht ihrer für uns fernen Welt…

(Thomas Gerwers, PROFIFOTO, 2013)

Honorable mention, The Worldwide Photography Gala Awards, 2011

5 thoughts on “Nereid, 2010

  1. wir bestehen aus Wasser, Menschen waren mal Fisch – eigentlich ist das unsere Welt

  2. Ich erkenne eine feenähnliche Gestalt, die in eine anderen Sphäre eingetaucht ist. Ein Traum, von dem eingehüllt ist. Sie schaut friedlich und besänftigt. Wunderschön, in den Tiefen des Ozeans, schillernd und leuchtend die Farben. Das Licht, welches in die Tiefe hinabscheint und alles verzaubert, wirkt irgendwie magisch und man möchte mit hineintauchen.Wie in einem verzauberten Meeresgarten.
    Ein wirklich TRAUMHAFTES Bild!

  3. Eine Nereïde, also eine der 50 Töchter des Nereus und der Doris, Nymphen des Meeres, die Schiffbrüchige beschützen und Seeleute mit Spielen unterhalten… Sie wohnen in Höhlen am Grund des Meeres und sind Begleiterinnen des Gottes Poseidon, reiten auf dem Rücken von Delfinen oder Hippokampen.
    Die Namen der Nereïden sind sprechende Namen. Bei Homer werden ihnen dabei eher bloße Eigenschaften des Meeres zugeschrieben, so z. B. Glauke = „die Blaue“, während Hesiod den Namen der Nereïden Eigenschaften und Dinge zuschreibt, die sich die Menschen vom Meer erhofften, so z. B. Eudora = „die gute Schenkerin“.
    Gleichsam handelt es sich hier wohl um die blaue Schenkerin, zu der die Fotografin sich im Selbstbildnis stilisiert, denn sie schenkt uns einen Einblick in einem Moment der Kontemplation, der Sammlung, des Alleinseins im blauen Licht ihrer für uns fernen Welt…

  4. Pingback: UNITY ART CONTEST 2013 | NABIHA & THOM UNITY Est. 1997 CE

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